Meine Arbeitsweise – Von ADDIE zu ADGIE
Lernen wandelt sich – und mit ihm die Art, wie wir Wissen gestalten.
Das klassische ADDIE-Modell wird im digitalen Zeitalter zu ADGIE erweitert – mit dem zusätzlichen Fokus auf Gestaltung (G) und den gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz.
So entsteht ein Prozess, der Strategie, Ästhetik und Technologie vereint – und Lernen zu einer messbaren, inspirierenden Erfahrung macht.
Analyse:
Analyse: KI-gestützte Recherche und Datenanalysen helfen, Zielgruppen,
Bedarfe und Lernziele präzise zu definieren. Hier beginnt die Klarheit – datenbasiert und empathisch.
Design:
Didaktische Konzepte, Storyboards und Lernpfade werden mit
Unterstützung generativer KI entworfen und getestet. So entsteht die Struktur
für nachhaltigen Lernerfolg.
Gestaltung (Design / Generation):
In dieser Phase verschmelzen Ästhetik, UX
und Emotion mit Technologie. KI-Tools für Grafik, Sprache und Video verfeinern das Design – für konsistente Nutzerführung, visuelle Klarheit und
emotionale Wirkung.
Implementierung:
Rollout und Integration in Lernplattformen (SCORM, LMS, Web, Social Learning). Technische Umsetzung trifft auf reibungsloses Nutzererlebnis.
Evaluation:
Feedback, Nutzungsdaten und KI-basierte Learning Analytics fließen zurück in den Prozess – für kontinuierliche Verbesserung und messbare Wirkung.
WARUM DIGITALES LERNEN OFT SCHEITERT – UND WIE ES GELINGT.
Viele digitale Lernprojekte bleiben hinter den Erwartungen zurück – sie sind unstrukturiert, zu theoretisch oder vergessen den Praxistransfer.
Diese vier Prinzipien schaffen die Basis für wirksames, motivierendes Lernen. Ihr gemeinsames Ziel bildet der GOLDEN THREAD = WIRKSAMES LERNEN.
Die Vier Prinzipien für wirksames Lernen: